Die Herausforderung
Ziff Davis befand sich mitten im Wandel vom Print- zum Digitalbereich und verwaltete ein Portfolio von neun unterschiedlichen Marken, von denen jede eine glaubwürdige Online-Identität aufbauen musste. Ohne differenzierte Markenarchitekturen bestand die Gefahr, dass sich die digitalen Marken gegenseitig kannibalisierten und es ihnen nicht gelang, die hohen Werbeeinnahmen zu erzielen, die eine starke Markendifferenzierung mit sich bringt.
Die Chance
Vivaldi entwickelte für jede der neun digitalen Publikationen von Ziff Davis einzigartige Markenessenzen – und schuf so für jedes einzelne Angebot innerhalb eines einheitlichen Portfolio-Rahmens eine unverwechselbare Positionierung, redaktionelle Identität und Beziehung zur Zielgruppe. Diese Strategie ermöglichte es jeder Marke, eine eigene treue Leserschaft aufzubauen und gleichzeitig von den Skaleneffekten auf Portfolioebene zu profitieren.
Das Ergebnis
Die digitale Markenstrategie sollte im gesamten Portfolio zusätzliche Einnahmen in Höhe von 93 Millionen US-Dollar generieren. Jede der neun Marken erhielt eine klare Markenidentität und eine differenzierte redaktionelle Strategie – wodurch Ziff Davis in die Lage versetzt wurde, seine digitale Transformation effektiv zu monetarisieren.
Zusammenfassung der Fallstudie zu Ziff Davis
Ziff Davis ging eine Partnerschaft mit Vivaldi ein, um den Übergang vom Print- zum Digitalbereich zu bewältigen, indem für neun führende Technologiepublikationen innerhalb eines einheitlichen Portfolio-Rahmens eigenständige Markenidentitäten geschaffen wurden. Die digitale Markenstrategie sollte zusätzliche Einnahmen in Höhe von 93 Millionen US-Dollar generieren, wobei jedes Medium eine eigene redaktionelle Identität, eine eigene Beziehung zur Leserschaft und einen eigenen Monetarisierungsweg erhalten sollte.
Über Ziff Davis
Ziff Davis war eines der einflussreichsten Technologie-Medienunternehmen seiner Zeit und gab so bekannte Titel wie „PCMag“, „PC Week“ und „Yahoo! Internet Life“ heraus. Zum Zeitpunkt dieses Engagements erreichte das Portfolio aus neun führenden Technologiezeitschriften mehrere zehn Millionen Leser und hatte einen bedeutenden Anteil am Werbemarkt für Technologieprodukte. Ziff Davis entwickelte sich in der Folge zu einem führenden Unternehmen im Bereich digitale Medien und Internet.