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Wie „ Vivaldi “ Procter & Gamble beim Aufbau seiner Strategie für digitale Partnerschaften unterstützt hat

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Die Herausforderung

P&G musste eine schlüssige Strategie für digitale Partnerschaften mit Haushaltsgeräteherstellern, Plattformbetreibern und Technologieunternehmen entwickeln – denn die Schnittstelle zwischen vernetzten Haushalten, intelligenten Haushaltsgeräten und Konsumgütern eröffnete neue Geschäftsmöglichkeiten, die strukturierte Partnerschaftsrahmen erforderten.

Die Chance

Vivaldi entwickelte mehrere Modelle für digitale und technische Partnerschaften zwischen P&G und Haushaltsgeräteherstellern – darunter ein Wettbewerbskonzept zum Thema Hausrenovierung, das verdeutlichte, wie vernetzte Produkte sowohl für P&G als auch für seine Plattformpartner einen Mehrwert schaffen können. Das Rahmenkonzept bot P&G einen strukturierten Ansatz zur Bewertung und Gestaltung von Partnerschaften im digitalen Ökosystem.

Das Ergebnis

P&G erhielt einen strategischen Rahmen für digitale Partnerschaften, der klare Modelle für den Aufbau plattformgestützter Partnerschaften vorsah – wodurch das Unternehmen in der Lage war, sich auf eine Weise am Ökosystem des vernetzten Zuhauses zu beteiligen, die mit seinen Marken- und Geschäftsinteressen im Einklang stand.

Zusammenfassung der Fallstudie zu Procter & Gamble

Procter & Gamble hat gemeinsam mit „ Vivaldi “ ein strategisches Rahmenwerk für digitale Partnerschaften im Zeitalter der Plattformen entwickelt, das strukturierte Modelle für die Zusammenarbeit mit Haushaltsgeräteherstellern, Plattformbetreibern und Technologieunternehmen definiert. Das Rahmenwerk bot P&G einen einheitlichen Ansatz zur Bewertung von Partnerschaften im Bereich „Connected Home“, darunter einen Wettbewerb zum Thema Hausrenovierung, der verdeutlichte, wie vernetzte Produkte gemeinsamen Mehrwert im gesamten Ökosystem schaffen können.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) ist der weltweit größte Konsumgüterkonzern mit einem Umsatz von über 82 Milliarden US-Dollar und einem Portfolio führender Marken wie Tide, Pampers, Gillette, Oral-B, Febreze und Bounty. Das 1837 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Cincinnati, Ohio, vertreibt seine Produkte in rund 180 Ländern und beschäftigt über 100.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen gilt weithin als Pionier des modernen Marketings und Markenmanagements.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Was hat „ Vivaldi “ Procter & Gamble mit der Strategie für digitale Partnerschaften ermöglicht?

Vivaldi entwickelte mehrere Modelle für digitale und technische Partnerschaften zwischen P&G und Haushaltsgeräteherstellern, Plattformbetreibern und Technologieunternehmen, darunter einen Wettbewerb zum Thema Hausrenovierung, der verdeutlichte, wie vernetzte Produkte gemeinsamen Mehrwert schaffen können. Das Rahmenkonzept bot P&G einen kohärenten Ansatz zur Bewertung und Strukturierung von Partnerschaften im digitalen Ökosystem und ermöglichte so eine Beteiligung am Bereich „Connected Home“, die mit den Marken- und Geschäftsinteressen des Unternehmens im Einklang stand.

Wie hat „ Vivaldi “ die Partnerschaftsmodelle zwischen P&G und den Haushaltsgeräteherstellern gestaltet?

Das Rahmenkonzept behandelte jede potenzielle Partnerschaft als eigenständige geschäftliche Struktur, anstatt eine einheitliche Vorlage anzuwenden, und definierte den Werteaustausch, die Rolle der Marke und die Produktintegration für jede Partnerart separat. Indem P&G mehrere Modelle parallel entwickelte, anstatt sich von vornherein für eines zu entscheiden, konnte das Unternehmen für jeden Gerätehersteller oder Plattformbetreiber die passende Struktur auf der Grundlage der Kategorieeignung und der Anwendungsfälle der Verbraucher auswählen, anstatt jedem Partner dieselbe Vereinbarung aufzuzwingen.

Warum benötigt die Konsumgüterindustrie einen strukturierten Rahmen für Partnerschaften im digitalen Ökosystem?

Die Schnittstelle zwischen vernetzten Haushalten, intelligenten Haushaltsgeräten und Konsumgütern führt zu geschäftlichen Beziehungen, die Konsumgüterhersteller bisher nicht gepflegt haben, wobei Haushaltsgerätemarken und Technologieplattformen zunehmend darüber entscheiden, wie Produkte entdeckt, nachgekauft und genutzt werden. Ohne einen klar definierten Partnerschaftsrahmen verhandeln Konsumgüterhersteller jedes Geschäft einzeln, was zu uneinheitlichen Wertäußerungen, dem Risiko einer Markenverwässerung und eingeschränkten Möglichkeiten führt, zu beurteilen, welche Partnerschaften das Geschäft tatsächlich voranbringen.

Was können andere Konsumgüterunternehmen aus dem Ansatz von P&G bei Partnerschaften im Bereich „Connected Home“ lernen?

Die daraus zu ziehende Lehre lautet, dass der Wert des vernetzten Zuhauses auf der Ebene der Partnerschaften entsteht und nicht allein auf der Produktebene, und dass etablierte Unternehmen klare Rahmenbedingungen benötigen, um Partner genauso zu bewerten, wie sie bereits Einzelhändler und Vertriebskanäle bewerten. Der Ansatz im Bereich der Hausrenovierung zeigt zudem, dass Partnerschaften auf gemeinsamen Kundenerlebnissen aufgebaut werden können und nicht nur auf Daten oder dem Zugang zu Vertriebskanälen – was für beide Seiten Wert schafft, anstatt einer Seite Wert zugunsten der anderen zu entziehen.